Tevion Film- und Dia-Scanner FS 5000 im Angebot bei Aldi Süd [KW 20 ab 16.5.2012]

Den Tevion Film- und Dia-Scanner FS 5000 können wir euch nun zum dritten mal im Angebot vorstellen. Nachdem der Scanner bereits bei Hofer in Österreich und bei Aldi Süd zu haben war, gibt es dieses Modell in der Kalenderwoche 20 ab dem 16.5.2012 erneut bei Aldi-Süd zu kaufen, diesmal zum Preis von 29,99€.

Der Tevion Scanner FS 5000 arbeitet mit einem 5.1-Megapixel Sensor um Dias und Negative zu scannen und zu digitalisieren. Für die Datenübertragung steht eine USB 2.0-Schnittstelle bereit und die maximalen Auflösungen beim scannen sind mit bis zu 1800 DPI beziehungsweise bis zu 3600 DPI über die Interpolation angegeben.

Zum umfangreichen Lieferumfang gehört unter anderem ein Magazin für Dias hinzu, die Halterung für Negative, die Bürste zur Reinigung und eine Software, die ihr zum Beispiel am PC oder Notebook nutzen könnt. Die Garantie vom Hersteller ist mit drei Jahren angegeben und alle weiteren technischen Daten findet ihr im beigefügten Datenblatt vor.

Ausstattung und Datenblatt zum Tevion Film- und Dia-Scanner FS 5000

  • 5.1-Megapixel Sensor
  • Maximale Auflösung von 1800 DPI beziehungsweise 3600 DPI via Interpolation
  • USB 2.0-Schnittstelle für die Datenübertragung
  • Lieferumfang: Tevion Film- und Dia-Scanner FS 5000, Dia-Magazin, Halterung für Negative, Scan-Software, Bürste zur Reinigung
  • 3 Jahre Garantie

Fotos und Videos zum Tevion Film- und Dia-Scanner FS 5000

Tevion Film und Dia Scanner FS 5000 aldi

Quelle: Aldi Süd


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1 Kommentar

  1. Testergebnis für alle, die es interessiert…

    Habe mir den Diascanner zum Restpostenpreis von 19,99€ zugelegt. Hier der Test:

    1. Er funktioniert grundsätzlich unter Windows XP SP3. Vista/Win7: habe ich nicht.
    2. Der Scanner ist einfach zu bedienen und recht schnell; 10-15 Dias/min sind möglich.
    3. Software: In den Grundeinstellungen Dia funktioniert die Software. Wählt man aber z.B. „Negativ“ aus, hängt sich das Programm auf (beenden – neustarten hilft). Eigene Korekturen wie Sättigung, s/w-Wiedergabe, Kontrast usw. werden per Schieberegler angeboten („benutzerdefiniert“), führen aber meist zum Hängen des Programms. Fazit: Allein die Grundeinstellung funktioniert, der Rest nicht oder nur zufällig.
    4. Gut ist die Möglichkeit, unterschiedliche Diarahmendicken auszugleichen (Bildschärfe!), wenn auch sehr mühsam. Aber besser als gar nichts.

    Bildqualität:
    Das Dia wird gescannt wie es ist – mit Staub, Kratzern usw. Ist OK, wenn man per Photoshop o.ä. nacharbeiten kann.
    Die Automatik (Belichtung) kann sich nicht entscheiden, das Vorschaubild ändert sich ständig, Einstellen und Beurteilen: Glückspiel.
    Sehr schwach ist die Leistung bei hellen Bildstellen, hier verschwinden Details oder Feinstrukturen im Nirwana. Da aber die benutzerdefiniert Farbsättigung manchmal funktioniert, kann man in Grenzen doch noch was rausholen: Sättigung hochfahren (==>Bild wird sehr dunkel) – scannen – mit Photoshop o.ä. wieder korrigieren.
    Oder Dia 2 x scannen (1 x normal, 1 x Sättigung hoch) und beide Scans in Photohop o.ä. wieder zusammenfügen. Wenn man beiden Ebenen unterschiedliche Deckkraft zuordnet, lässt sich ’ne ganze Menge noch rausholen!

    Schlussurteil: Um mal schnell einen Diakasten zu digitalisieren: brauchbar; besser als nichts, viel schneller als Durchlicht-Normal-Scanner, zum Zeigen von Dias auf dem PC reicht’s, besser ein schlechtes Bild – als keins.
    Durch den USB-Anschluss auch für unterwegs brauchbar (bei Verwandten mal schnell ein Dia „mitnehmen“).

    Mehr sollte man nicht erwarten.

    Die Software ist eine reine Enttäuschung. Bei fachkundiger Bild-Nachbearbeitung sind aber erstaunlich gute Ergebnisse möglich, was aber zeitaufwändig oder gar unmöglich ist, wenn man nicht absolut fit ist in Bildbearbeitung, sondern nur rumprobiert (Schieber hin und her und schauen was rauskommt).

    Für professionelle Ansprüche reicht er aber nirgends.

    Für einen Zweck ist er aber bestens geeignet: Zur Archivierung seiner Dias per Vorschaubild. Digitalisiert man alle seine Diakästen und speichert oder brennt die Scans mit Ordnungssystem ab (Jahreszahl – Beschreibung – Kasten-Nr. – Bild-Nr. ==> führt zu 1993-Urlaub-024-17.JPG), kommt man sehr schnell und billig zu einem Diarachiv; dann kann man ja schnell mal ein wichtiges Dia im Kasten finden und professionell scannen lassen…
    Eine Nachbearbeitung der Scans ist dann auch sehr schnell gemacht, wenn z.B. wie in Photoshop Makros 1.000-de Bilddaten automatisch bearbeiten und ein Programm wie Irvanview oder Acdsee (Version 4.0 reicht völlig) die Bilddatei-Umbenennung per Stapelverarbeitung übernimmt und das notwendige verlustfreie Bilddrehen um 90° erledigt.

    Das ist wirklich gut!

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