Streetart – real und virtuell mit QR-Code: Sweza und Telekom machen es möglich (Sponsored Post)

Sweza ist bereits seit 2012 im Underground ein Begriff. Unter www.sweza.com findet man seine sogenannten „modified public spaces“ in Reinform. Dem breiten Publikum wird wird seine interaktive Streetart derzeit auf telekom-besondere-geschichten.de präsentiert, weil Graffiti und Streetart sind längst nicht mehr so Underground oder werden als hässliches Gekritzel mit der Spraydose abgestempelt. Wer seinen Blick in der Urbanität freien Lauf lässt der findet gelungene Zeichnungen an Wänden, in Tunnelübergängen oder in Lost-Places-Szenarien. Dahinter stecken ernst zunehmende Künstler mit Kreativität en Masse, sowie Ideen und Messages die durchaus ein gewisses Standing haben. Und da wären wir auch schon beim ersten Projekt das im Rahmen der Telekom-Kampagne präsentiert wird.

Graffyard – der virtuelle Friedensplatz für reale Graffiti-Kunst

Das Teaser Video vom YouTube-Kanal ist beeindruckend nicht wahr? Nach der Definition von Sweza ist Graffyard eine Zeitmaschine, die ein Fenster in die Vergangenheit öffnet und dort kann man auf dem Screen seines Smartphones mittels QR-Code ein Graffiti sehen, selbst wenn es mittlerweile übermalt wurde oder aus den urbanen Szenarien verschwunden ist. Hinzu kommt, dass man auf diese Weise die Kunstwerke der Graffiti-Künstler haltbar macht. Zudem lassen sie sich nachhaltig teilen und verschwinden nicht einfach.

QR-Radio Mixtapes mitten auf der Straße für die Straße
Neben Streetart spielt auch Musik in der urbanen Kultur eine große Rolle. Auch hier hat sich Sweza kreative Gedanken gemacht, die Realität mit der Virtualität zu verlinken, um so einen Mehrwert für Interessierte zu schaffen. Sein Ergebnis: QRadio – ein analog-digitaler Ghettoblaster. Analog deswegen, weil Sweza einen solchen aus Papier designed und mit QR-Code ausstattet. Digital deswegen, weil man den QR-Code mit dem Smartphone scannt und dann an Ort und Stelle ein passende Mixtape aus dem Smartphone anhören kann.

Beide Projekte werden gebührend gewürdigt, durch die Aktion der Telekom unter dem Special telekom-besondere-geschichten.de. Schließlich bedeutet Urbanität heutzutage auch entsprechend technologisch agieren zu können. Dies wird möglich durch den stetigen Ausbau des mobilen LTE-Internets und der Netzabdeckung, welches sich die Telekom auf die Fahne geschrieben hat. Weil eines ist bei den kreativen, urbanen Projekten von Sweza klar. Ohne gutes, mobiles Internet wäre eine solche Verlinkung von Realität und Virtualität gar nicht möglich.

Alle Infos dazu unter: www.telekom-besondere-geschichten.de oder via Telekom auf Facebook und Twitter und YouTube.

telekom sweza

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Weitere Informationen und Hilfe

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